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Auf Social Media verkaufen: So machen Sie es richtig

Auf Social Media verkaufen

Für viele kann sich Social Media Selling wie ein Glücksspiel anfühlen. Schließlich liegt der Erfolg davon in den Händen von Algorithmen und KI, oder? 

Aber Sie sollten Social-Media-Kanäle aktiv für die Vermarktung Ihres Unternehmens nutzen. 

Im besten Fall kann eine starke Social-Media-Präsenz Ihnen helfen, Ihr Unternehmen zu skalieren und echte Beziehungen zu Ihren Kunden aufzubauen. 

Sie wissen nicht, wie Sie anfangen sollen? Dann sind Sie hier genau richtig – wir erklären Ihnen, wie Sie mit dem Verkaufen auf Social Media auf den gängigsten Social-Media-Plattformen beginnen und wie Sie es richtig machen. 

Was ist verkaufen auf Social Media?

Vor dem Boom des Internets gaben Unternehmen früher ein Vermögen für die Werbung ihrer Produkte aus. 

Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, wie Sie vor Jahren Flyer mit der Post und Telefonanrufe von Vertretern erhielten. 

Soziale Medien haben die Werbelandschaft grundlegend verändert. Jetzt können sich Unternehmen darauf konzentrieren, ihre Marke und Produkte auf Online-Plattformen für einen Bruchteil der Kosten zu bewerben. 

Auf Social Media zu verkaufen wird auch Social Selling genannt. 

Und da immer mehr Zeit in sozialen Medien wie Instagram und Facebook verbracht wird, hat Social-Media-Marketing stark an Bedeutung gewonnen. 

Eine Person, die auf einem Tablet mit einem Laptop im Hintergrund surft

Was sind die Vorteile, auf Social Media zu verkaufen?

Im Vergleich zum traditionellen Marketing haben Social-Media-Kanäle eine Menge zu bieten.
Zunächst einmal, Social-Media-Plattformen: 

  • Helfen, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Social Selling ist mehr als nur Verkaufen: Eine Online-Präsenz in sozialen Medien hilft Ihnen, eine Marke zu etablieren. Außerdem verlassen sich die meisten Online-Käufer auf Rezensionen und Bestätigungen, bevor sie etwas kaufen. Wenn Sie aktiv sind und sich mit Nutzern austauschen, schaffen Sie Vertrauen. 
  • Sind ausgezeichnete Wege zur Lead-Generierung. In der Geschäftswelt bezieht sich ein Lead auf jemanden, der potenziell daran interessiert ist, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen. Im Social-Media-Marketing könnte ein Lead eine Person sein, der die Facebook-Seite eines Unternehmens gefällt oder die sich für einen Newsletter anmeldet. 
  • Verkürzen Ihren Verkaufszyklus. Das Schöne am Verkaufen auf Social Media ist, dass Sie Ihre Produkte schneller verkaufen können. Traditionell hätte ein Verkaufszyklus bedeutet, dass ein Kunde einen Flyer erhält und vielleicht zuerst ein Muster bestellt. Mit Social Media können Sie einen potenziellen Kunden mit einem Klick auf einen Link zu einer Zielseite mit einem Bestellformular leiten.

8 wichtige Schritte, um das Potenzial von Social Selling zu erschließen

Bei der Vielzahl an Social-Media-Plattformen kann es schwierig sein, den Einstieg zu finden. 

Wenn Sie mit den Do’s und Don’ts von Facebook, Instagram und LinkedIn nicht vertraut sind, könnten Sie versucht sein, einfach dieselbe Nachricht überall hin zu kopieren und abzuwarten. 

Aber leider wird Sie das nicht weit bringen – es gibt ein paar wichtige Faktoren, die Sie verstehen müssen, wenn es um digitales Marketing geht. 

1. Verstehen Sie, wer kauft

Eine Frau in einem blauen Oberteil, das zur Kamera mit einem grauen Hintergrund schaut

Wenn Sie Umstandsmode verkaufen, stehen die Chancen gut, dass Männer Anfang 20 nicht kaufen, was Sie verkaufen. 

Es spielt keine Rolle, wie gut Ihre Geschäftsidee und Ihr Produkt sind – wenn Sie es an die falsche Zielgruppe vermarkten, werden Sie mit leeren Händen dastehen. 

Stattdessen sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um Ihren Zielmarkt zu verstehen und ein Profil davon zu erstellen.

Beginnen Sie damit, Ihren bestehenden Kundenstamm abzubilden und eine oder zwei User Personas für die verschiedenen Segmente, auf die Sie abzielen, zu erstellen.

Ihr Ziel ist es, zu verstehen, wie ein idealer Kunde für Ihre Marke aussieht. 

2. Wählen Sie die richtigen Social-Media-Plattformen

Sobald Sie Ihre Zielgruppe kennen, ist es an der Zeit zu recherchieren, welche Social-Media-Kanäle sie nutzt und bevorzugt.
Es gibt nichts Schlimmeres, als Geld, Zeit und Mühe in den Aufbau einer Facebook-Präsenz zu investieren, nur um festzustellen, dass Ihre Zielgruppe aus Schülern und Studenten die meiste Zeit auf Social-Media-Seiten wie TikTok und Instagram verbringt.

Es gibt ein paar Möglichkeiten, mit Ihrer Recherche zu beginnen: 

  • Interviews. Machen Sie einfach ein paar Leute ausfindig, die entweder bestehende Kunden oder ideale Beispiele für einen Kunden sind. Und sprechen Sie mit ihnen – Ihr Ziel ist es, herauszufinden, auf welcher Social-Media-Plattform sie die meiste Zeit verbringen. 
  • Umfragen. Sie können auch Informationen sammeln, indem Sie Umfragen auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Shop einrichten. So erreichen Sie eine größere Auswahl an alten und neuen Kunden.
  • Analysen. Es lohnt sich, zu überprüfen, wer Ihre Website regelmäßig besucht und Einkäufe tätigt – und woher diese kommen (soziale Medien, Suchmaschinen usw.). 

3. Posten Sie relevante Inhalte

Zyros Beitrag auf Zyro

Jetzt, da Sie verstehen, wer Ihr Produkt kaufen möchte und wo Sie die Zielgruppe online finden können, müssen Sie Inhalte erstellen, die für Ihre potenziellen Kunden tatsächlich relevant sind. 

Und um das zu tun, müssen Sie die Herausforderungen verstehen, mit denen Ihre Kunden ringen. 

Nehmen wir an, Sie verkaufen Küchenutensilien, die extrem haltbar sind und große Hitze aushalten, und Ihre Zielgruppe besteht aus Hobbyköchen und Foodies. 

Ihre Inhalte sollten einige Schwierigkeiten ansprechen, mit denen Ihre Zielgruppe kämpft, und Lösungen für diese Probleme anbieten. Übertreiben Sie es nicht mit den Katzen-Memes. 

4. Verwenden Sie hochwertige Bilder und Videos

Nichts schreit mehr nach Amateurarbeit als verpixeltes und schlecht aussehendes Bildmaterial. 

Besonders auf visuellen Plattformen wie Instagram treffen Nutzer Entscheidungen aufgrund der Ästhetik eines Beitrags und einer Seite. 

Denken Sie darüber nach: Wären Sie daran interessiert, einer Unternehmensseite zu folgen, die sich nicht um ihr eigenes Image kümmert? 

Das Erlernen der Grundlagen der Produktfotografie ist einfacher als Sie denken – und kann auch zu besser aussehenden Bildern in den sozialen Medien führen. 

5. Nutzen Sie alle verfügbaren Features

Instagraam-Features GIF

Sie sollten sich die Zeit nehmen, um zu verstehen, wie bestimmte Social-Media-Plattformen funktionieren, wenn Sie das Potenzial des Verkaufens auf Social Media voll ausschöpfen wollen. 

Das bedeutet, dass Sie alle verschiedenen Funktionen recherchieren und nutzen sollten, mit denen Sie für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung werben können. Andernfalls riskieren Sie, Ihren Konkurrenten einen Vorteil zu verschaffen. 

Stellen Sie zum Beispiel auf Instagram sicher, dass Sie Folgendes nicht vernachlässigen: 

  • Den Feed (für permanente Posts)
  • Instagram Stories (Ihre Beiträge sind 24 Stunden lang sichtbar)
  • Highlights (Instagram-Stories-Beiträge, die Sie in Ihrem Profil speichern möchten)
  • Instagram live (ein in die App integrierter Streaming-Dienst)
  • Andere Engagement-Funktionen wie Umfragen und Direktnachrichten 

6. Beziehen Sie Ihr Publikum mit ein

Nicht mit den Nutzern in Kontakt zu treten, ist das Letzte, was Sie in den sozialen Medien tun sollten.

Es ist für niemanden eine Neuigkeit, dass Social Media-Netzwerke auf Kommunikation und Engagement ausgelegt sind. 

Sie bieten die perfekte Umgebung, um eine wechselseitige Beziehung zu Ihren potenziellen Kunden aufzubauen. 

Sie können nicht nur direktes Feedback einholen und mit Ihren Kunden über ihre Bestellungen oder Fragen sprechen, sondern sie auch dazu ermutigen, an Wettbewerben und Umfragen teilzunehmen. 

So erhalten Sie kostenlose Werbung und wertvolle Testimonials sowie wichtige und ehrliche Kommentare zu Ihren Produkten und Dienstleistungen. 

7. Bleiben Sie dran

Ein handgeschriebener Planer mit den Januar-Seiten auf einem Holztisch geöffnet

Die Leute werden manchmal schwören, dass auf Social Media verkaufen für ihr Unternehmen nicht funktioniert.

Aber wenn sich herausstellt, dass sie alle paar Wochen einen Facebook-Post gepostet haben und keine Ergebnisse gesehen haben, dann ist dies nicht überraschend. 

Kurz gesagt: Wenn Sie in sozialen Netzwerken erfolgreich sein wollen, müssen Sie dranbleiben. 

Das Erstellen eines Zeitplans für das Social Media Marketing ist eine gute Möglichkeit, Social Selling in Ihre täglichen Aufgaben einzubeziehen. 

Indem Sie regelmäßig posten, bauen Sie ein Online-Publikum auf, das sich in eine effektive Social-Media-Marketing-Strategie umsetzen lässt.   

8. Analysieren Sie Ihre Social-Media-Statistiken

Sie wären überrascht über die Fülle an Daten, die auf Ihren Social-Media-Konten verfügbar sind. 

Sowohl Facebook als auch Instagram können Ihnen detailliert mitteilen, wer sich mit Ihren Inhalten beschäftigt, auf Links klickt und Ihre Unternehmensprofile besucht. 

Durch die Analyse der Daten können Sie Kundensegmente besser ansprechen. Sie können sich ansehen, welche Arten von Inhalten für verschiedene Produkte am besten funktionieren und welche Posts die meisten Verkäufe erzeugen. 

Sobald Sie wissen, wie sich Ihr Publikum verhält und was es mag, ist es einfach, mit der Optimierung Ihrer Posts zu beginnen. 

Facebook Login Seite auf einem Handy auf einem weißen Tisch

Wie Sie mit dem Verkaufen auf Facebook beginnen

Facebook ist zweifelsohne eine der größten Social-Media-Plattformen, die es gibt. 

Und mit über 2,7 Milliarden aktiven Nutzern jeden Monat bietet es unvergleichliche Geschäftsmöglichkeiten.  

Da es sich um eine sehr persönliche und eng vernetzte Plattform handelt, müssen Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Verkaufsstrategien und Inhalte auf das soziale Netzwerk abstimmen. 

Nichts ist für Nutzer ärgerlicher, als einen Beitrag zu sehen, der eindeutig eine getarnte Werbung ist.

Sie können Facebook nutzen, um Markenbekanntheit aufzubauen, mit Nutzern in Kontakt zu treten und auch um Ihre Produkte zu verkaufen. 

Dank Facebook Shops können Sie Ihren Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten, ohne dass sie die Website oder App verlassen müssen.

1. Erstellen Sie eine Facebook Business Seite

Dies ist eine Selbstverständlichkeit: Alle Unternehmen sollten eine verifizierte oder offizielle Seite für ihr Unternehmen haben.

So können Sie kontrollieren, wie Ihr Unternehmen von Ihren Zielkunden gesehen wird, und sicherstellen, dass nur korrekte Informationen für alle sichtbar sind.

Und bei Facebook bedeutet es, dass Sie später auch Ihre Social-Selling-Bemühungen beschleunigen können. 

Das Erstellen einer offiziellen Seite für Ihre Marke ist wirklich einfach: 

  • Sie müssen sich anmelden oder ein Facebook-Konto erstellen, falls Sie noch keins haben.
  • Sobald Sie eingeloggt sind, können Sie eine neue Seite erstellen
  • Legen Sie den Typ Ihrer Seite fest 
  • Geben Sie öffentliche Informationen über Ihr Unternehmen ein 

Holzdinos auf einem Stapel Bücher vor einem weißen Hintergrund

2. Erzählen Sie die Geschichte Ihres Unternehmens

Wenn es darum geht, etwas zu verkaufen, sind Unternehmen, die sich auf das Erzählen von Geschichten konzentrieren, normalerweise diejenigen, die erfolgreich sind. 

Das liegt daran, dass wir Menschen uns Informationen leichter merken können, wenn sie uns in Form einer Geschichte präsentiert werden. 

Stellen Sie also sicher, dass Sie die Geschichte Ihrer Marke auf einzigartige Weise auf Ihrer Facebook-Seite erzählen. 

Sie könnten die Funktion “Fixierter Beitrag” nutzen und Ihre Herkunftsgeschichte oben auf Ihrer Unternehmensseite platzieren. 

Ziehen Sie auch in Erwägung, die Erfolgsgeschichten Ihrer Kunden zu teilen – nichts schafft mehr Vertrauen als Erfahrungsberichte aus dem echten Leben. 

3. Veröffentlichen Sie ansprechende Beiträge mit einer klaren Handlungsaufforderung

Nun, da Ihre Seite eingerichtet ist, ist es an der Zeit, mit dem Posten zu beginnen.

Denken Sie immer daran, dass Ihre Beiträge darauf abzielen sollten, etwas zu erreichen: Das kann ein neuer Verkauf oder eine Bestellung sein, aber auch nur ein einfacher Kommentar oder eine Teilnahmebestätigung bei einem Gewinnspiel.

In der Realität funktionieren einige Arten von Posts besser als andere.

Es stimmt zwar, dass bestimmte Themen nur für bestimmte Branchen funktionieren, aber es gibt ein paar Beitragstypen, die Ihr Publikum mit Sicherheit begeistern werden:  

  • Stellen Sie Fragen. Facebook ist wie ein öffentliches Wohnzimmer: Menschen sind eher bereit, Ihnen ihre Meinung zu fast jedem Thema zu sagen. Nutzen Sie dies also zu Ihrem Vorteil, indem Sie Umfragen erstellen und beispielsweise Fragen zu Einkaufspräferenzen stellen.
  • Diskutieren Sie trendige Themen. Auch wenn Sie nicht als Clickbait erscheinen wollen, kann es helfen, einen neuen Blickwinkel oder eine neue Idee in ein Gespräch über ein brennendes Thema einzubringen, um einen Buzz um Ihre Organisation zu erzeugen. Es ist auch eine gute Möglichkeit, die Werte Ihres Unternehmens in Aktion zu zeigen. 
  • Zeigen Sie, was sich hinter den Kulissen abspielt. Wenn Sie Ihre potenziellen und bestehenden Kunden wissen lassen, wie Ihr Produkt hergestellt wird, fühlt sich Ihr Publikum exklusiv und einbezogen. Und das hilft Ihnen, Ihre Beziehung zu ihnen zu vertiefen.
  • Verwenden Sie Videos, gebrandete Illustrationen und Infografiken. Visuelles kann Ihnen helfen, Ihre Geschichte auf eine tiefere und aussagekräftigere Weise zu erzählen, also scheuen Sie sich nicht vor Bildern und Videos. 

4. Laden Sie Ihr Publikum ein, Ihre Seite zu abonnieren, und abonnieren Sie im Gegenzug andere Seiten

Waum abonnieren Sie nicht? -GIF

Jetzt wird es spannend: Um etwas zu verkaufen, müssen die Leute auf Ihre Marke aufmerksam werden. 

Und der beste Weg, die Bekanntheit auf Facebook zu steigern, ist, Leute einzuladen, Ihrer Seite zu folgen. 

Anfänglich könnte dies nur Ihre eigenen Freunde auf Facebook betreffen, aber Sie sollten Ihr Bestes tun, um sie zu ermutigen, Ihre Seite auch mit ihren Freunden zu teilen. 

Vergessen Sie nicht, auch andere Social-Media-Plattformen und Ihre Website zu nutzen. Sie könnten auch nach Online-Foren und -Gruppen Ausschau halten – stellen Sie nur sicher, dass Sie mit den Moderatoren des Forums oder der Gruppe abklären, ob die Werbung für Ihre Seite erlaubt ist. 

5. Einen Facebook-Shop einrichten

Sobald Sie Ihre Seite und Ihre Beiträge fertiggestellt haben und ein Publikum haben, mit dem Sie eine interagieren können, ist es an der Zeit, Ihren Facebook-Shop zu starten. 

Das Einrichten ist ziemlich einfach: Solange Sie ein Administrator für Ihre Seite sind, können Sie Ihren Shop unter dem Bereich Commerce Manager erstellen. 

Wenn Sie einen Zyro-Shop haben, können Sie natürlich auch einfach Ihre Facebook-Seite mit Ihrem Shop verbinden.

Ihr Produktkatalog wird automatisch synchronisiert, so dass Sie sich um eine Sache weniger kümmern müssen.

Person, die ein Telefon mit offenem Instagram hält

Die besten Möglichkeiten, auf Instagram zu verkaufen

Wussten Sie, dass 90 % der Instagram-Nutzer einem Business-Account auf der Plattform folgen? 

Sie sollten Instagram für Social Selling nutzen, wenn Ihre Produkte visuell ansprechend sind und definitiv, wenn Sie ein Publikum von 24- bis 34-jährigen Frauen erreichen wollen. 

Instagram funktioniert am besten für Unternehmen, die in Nischen tätig sind wie: 

  • Reisen 
  • Schönheit, Gesundheit und Fitness
  • Lifestyle
  • Kindererziehung 
  • Essen, Rezepte

Klingt wie Ihr kleines Unternehmen? Erstellen Sie eine effektive Social-Selling-Strategie mit diesen 5 grundlegenden Instagram-Tipps.   

1. Optimieren Sie Ihr Instagram-Business-Profil

Alle ernsthaften Geschäftsinhaber stellen sicher, dass ihr Instagram-Profil gut aussieht. 

Das bedeutet, dass Ihr Profilbild repräsentativ für Ihr Unternehmen sein sollte – ein Logo reicht normalerweise aus. 

Außerdem brauchen Sie eine aussagekräftige Biografie, die nicht länger als 150 Wörter ist. Achten Sie auf die Formatierung und verwenden Sie gerne Emojis – übertreiben Sie es aber nicht. 

Vergessen Sie auch nicht, einen Link zu Ihrem Online-Shop in Ihr Profil einzufügen. Sie möchten, dass potenzielle Kunden in Ihrem Shop stöbern können, richtig? 

Person, die eine Verkaufsmarke gegen einen Senfhintergrund hält

2. Verwenden Sie beliebte Tags

Instagram-Posts hängen stark von verschiedenen Hashtags ab, also stellen Sie sicher, dass Sie Ihre strategisch einsetzen.

Immerhin können Tags dazu beitragen, die Nutzerbeteiligung (Likes, Kommentare und Shares) Ihrer Posts um über 10 % zu erhöhen.  

Wählen Sie Phrasen, die nicht länger als ein paar Wörter sind und die das Produkt, Ihr Unternehmen und den Beitrag selbst beschreiben. 

Das Erstellen von benutzerdefinierten Hashtags für Veranstaltungen oder Wettbewerbe ist eine fantastische Möglichkeit, Social Media Marketing und das  Verkaufen auf Social Media optimal zu nutzen. 

3. Nutzen Sie die “Swipe Up”-Funktion

Sobald Sie 10.000 Follower erreicht haben, kann Ihr Business-Account die “Swipe Up”-Funktion in allen Beiträgen nutzen. 

Das bedeutet, dass Sie Instagram Stories erstellen und Produkte innerhalb der App verkaufen können. 

Instagram Stories ist ein nützliches Tool für Echtzeit-Ankündigungen, da die Posts innerhalb von 24 Stunden verschwinden. 

Da die Nutzer beim Betrachten einer Story sehr engagiert sind, führt die Möglichkeit, Produkte zu verkaufen, während Sie ihre Aufmerksamkeit haben, zu einem insgesamt höheren Gewinn. 

Eine Person, die einen Instagram-Beitrag über Essen ansieht

4. Vernachlässigen Sie nicht Ihre Bildunterschriften

Das Schlimmste, was Sie tun können, ist, Bildunterschriften als etwas Triviales zu behandeln. 

Hier gelten die Regeln des Copywritings: Sie müssen den Leser fesseln und ihm eine Geschichte erzählen. 

Stellen Sie Ihren Lesern Fragen, halten Sie Ihre Sätze und Absätze kurz, und denken Sie an die Emojis. 

Im Idealfall gelingt es Ihnen, den Leser mit einer interessanten Idee oder einem umsetzbaren Ratschlag zu überraschen. 

5. Nutzen Sie nutzergenerierte Inhalte

Beim Verkaufen auf Social Media und im Social Media Marketing geht es vor allem darum, mit Menschen in Kontakt zu kommen. 

Nutzergenerierte Inhalte helfen Ihnen dabei, die Beziehungen zu Ihren Kunden zu pflegen, und dienen als hervorragender sozialer Beweis für Ihre Marke. 

Warum? 

Denn fast 90 % der Nutzer vertrauen Produktbewertungen genauso sehr wie einer Empfehlung von Freunden. 

Und je mehr Beweise Sie haben, dass Ihre Produkte das sind, was Sie behaupten, desto mehr werden Sie im Verkaufen auf Social Media erfolgreich sein. 

Twitter-App-Symbol auf einem Telefonbildschirm

Die 3 besten Tipps für den Verkauf auf Twitter

Sie kennen wahrscheinlich auch schon Twitter. 

Und mit 145 Millionen täglich aktiven Nutzern ist es kein Wunder, dass sich Unternehmen zu diesem Netzwerk hingezogen fühlen. 

Wenn Ihr Vertriebsteam hauptsächlich auf 25- bis 34-jährige Männer abzielt, ist Twitter der richtige Ort dafür. 

Die erfolgreichsten Unternehmen auf der Plattform haben eine starke Nische, verstehen, welche Trends für ihr Geschäft funktionieren, und konzentrieren sich darauf, anderen Menschen zu helfen, anstatt etwas zu verkaufen.

Auch Sie können Ihre Twitter-Präsenz mit unseren Top 3 Twitter-Tipps maximieren. 

1. Optimieren Sie Ihre Twitter-Bio

Wenn Ihre Twitter-Bio schäbig aussieht, stehen die Chancen gut, dass Sie bei vielen Leuten keinen guten ersten Eindruck hinterlassen. 

Stellen Sie also sicher, dass Ihr Profilbild professionell ist und Ihr Unternehmen repräsentiert: denken Sie an Logos oder ein Teambild. 

Machen Sie Ihre Biografie kurz und knapp, aber aussagekräftig. Ein Besucher sollte verstehen, was Sie tun, ohne dass er etwas entziffern muss. 

Und vergessen Sie nicht, einen Link zu Ihrem eCommerce-Shop anzugeben. 

Ein Schwarz-Weiß-Wahllokal mit einer Hand, die eine Abstimmung abgibt

2. Binden Sie Ihre Follower mit Umfragen ein

Twitter-Umfragen sind vielleicht nicht das wissenschaftlichste Forschungsinstrument, aber sie machen Spaß. 

Und Sie können sie auch für Ihre Marktforschung nützlich machen: Fragen Sie Ihre Follower nach ihren Vorlieben, All-Time-Favorites und Gedanken zu neuen Produkteinführungen. 

Sie können es auch locker halten, wenn das zum Ton Ihres Unternehmens passt. 

3. Prüfen Sie aktuelle Themen, die sich auf Ihre Nische beziehen

Die Leute kommen zu Twitter, um über die aktuellen Themen des Tages zu diskutieren.

Nutzen Sie das, wann immer Sie können, aber wählen Sie Ihre Trends sorgfältig aus: Ein umweltfreundliches Unternehmen, das Hashtags verwendet, die sich auf Öl-Lobbyisten beziehen, wird nicht gut ankommen. 

Und wenn es um Trendthemen geht, ist weniger mehr. 

Wählen Sie ein bis zwei Hashtags und tragen Sie etwas zur Konversation bei.

Eine LinkedIn-Seite, die auf einem Tablet auf einem weißen Tisch mit einer Pflanze darauf angezeigt wird

4 Möglichkeiten, auf LinkedIn zu verkaufen

Wenn Menschen über 35 Jahre den Großteil Ihres Kundenstamms ausmachen oder Sie hauptsächlich B2B-Vertrieb betreiben, sollten Sie über der Verkauf auf LinkedIn nachdenken. 

Nutzen Sie unsere 4 besten Möglichkeiten, um mit dem Verkaufen auf LinkedIn zu beginnen. 

1. Optimieren Sie Ihre LinkedIn-Seite

Zuallererst sollte Ihr Unternehmen eine eigene LinkedIn-Seite haben. Wenn Sie noch keine haben, sollten Sie sie direkt einrichten. 

Als Nächstes stellen Sie sicher, dass alle Informationen sowohl auf Ihrer persönlichen als auch auf der Unternehmensseite auf LinkedIn auf dem neuesten Stand und korrekt sind. 

Lesen Sie jede Textzeile Korrektur, damit Sie Tippfehler erkennen können – nichts sieht unprofessioneller aus als ein Leitbild, das mit Rechtschreibfehlern gespickt ist. 

Versuchen Sie, aktuelle Beispiele Ihrer Arbeit hinzuzufügen (sei es ein Portfolio oder eine echte Kunden-Fallstudie). Sie und Ihr Unternehmen werden sofort marktfähiger und vertrauenswürdiger wirken.  

Ein Monopoly-Board mit einer Karte und Häusern neben einem zufälligen Kartensteckplatz

2. Veröffentlichen Sie wertvolle Inhalte

In seinem Kern ist LinkedIn eine Networking-Website für Fachleute. 

Ihre Katze mag zwar der lustigste Mitarbeiter sein, aber wenn Sie nicht gerade Katzenspielzeug oder Katzenfutter verkaufen, bringt sie den Leuten, die Ihrer Unternehmensseite folgen, wenig Mehrwert.

Denken Sie darüber nach, Erkenntnisse aus Ihrem Bereich zu teilen, aktuelle Trends zu kommentieren oder Fragen zu stellen – Ihr Fokus sollte darauf liegen, etwas Neues und Aufschlussreiches zur Konversation beizutragen.   

3. Halten Sie sich über Branchentrends auf dem Laufenden

Da LinkedIn voll von Experten aus allen erdenklichen Bereichen ist, ist es ein großartiger Ort, um auf dem Laufenden zu bleiben, was in Ihrer Branche vor sich geht. 

Vernetzen Sie sich mit Vordenkern, bitten Sie sie, Ihrer Unternehmensseite zu folgen, und treten Sie Gruppen bei. 

Sie können sogar Hashtags folgen, so dass es keinen Grund gibt, nicht über die neuesten Bewegungen und Geschäftsideen auf dem Laufenden zu sein.

Eine Person bei einem Videoanruf auf einem Computerbildschirm mit einem Holzschreibtisch und eine andere Person, die Notizen macht.

4. Verbinden Sie sich mit potenziellen Kunden

LinkedIn ist die ideale Umgebung, um mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten.

Anstatt einer Kalt-Akquise können Sie ein Gespräch mit einem Nutzer beginnen, der die richtigen Kriterien erfüllt, und eine Beziehung aufbauen. 

Es ist wahrscheinlicher, dass Sie langfristige Geschäftsabschlüsse erzielen, wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden genau verstehen. 

Wie viel kostet der Verkauf in sozialen Medien? 💰

Sie können auf den meisten Social-Media-Plattformen kostenlos auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen, aber in den meisten Fällen führt das Bezahlen für Werbeflächen schneller zu Verkäufen. 

Wenn Sie sich nicht zutrauen, in die Welt der bezahlten Anzeigen einzutauchen, können Sie verschiedene Social-Media-Management-Services nutzen, um im Zeitplan zu bleiben.

Aber das kann Sie am Ende eine Menge Geld kosten – irgendwo zwischen ein paar hundert Euro und ein paar tausend jeden Monat. Und das sind nur die Verwaltungsgebühren, nicht Ihre tatsächlichen Werbeausgaben.

Für Budgetbewusste können Sie also Ihren Verkauf auf Social Media intern verwalten. 

Es gibt ein paar Schlüsselbereiche, die Sie verstehen müssen, um die Welt des bezahlten Social Selling zu meistern:

  • Werbeausgaben. Die meisten Social Media-Plattformen verwenden ein Cost-per-Click (CPC)-Zahlungsmodell. Das bedeutet, dass die Gesamtkosten Ihrer Anzeige durch die Anzahl der Klicks bestimmt werden, die Ihre Anzeige erhält. Der CPC unterscheidet sich von einer Social-Media-Plattform zur nächsten, und auch Ihr Bereich kann die Kosten beeinflussen. Beispielsweise müssen Sie auf Facebook etwa 60 Cent pro Klick ausgeben, wenn Sie in der Reise- und Hotelbranche tätig sind, aber fast 4 Euro, wenn Sie im Finanzbereich tätig sind. 
  • Grafiken. Sie sollten entweder Online-Tools wie Canva verwenden, um Ihre Werbebanner zu erstellen, oder einen Grafikdesigner bezahlen, der Ihnen zur Hand geht. Entscheidend ist, dass Sie wissen, welche Arten von Anzeigen für Ihren Zielmarkt am besten funktionieren.
  • Anzeigenmanagement und technologisches Know-how. Wenn Sie Ihre eigenen bezahlten Social-Media-Anzeigenkampagnen durchführen möchten, müssen Sie darauf vorbereitet sein, den Umgang mit Tools wie Google Analytics, Facebook Ads Manager und LinkedIn Ads Manager zu lernen. Je besser Sie verstehen, wie Ihre bezahlten Werbekampagnen abschneiden, desto schneller können Sie reagieren – und langfristig Geld sparen. 

Beginnen Sie noch heute mit Social Selling 

Social Media zu nutzen, um mehr zu verkaufen, sollte ein Aktionspunkt auf der To-Do-Liste jedes digitalen Marketers sein. 

Solange Sie verstehen, wen Sie erreichen wollen und wie die von Ihnen gewählte Social-Media-Plattform funktioniert, können Sie experimentieren, bis Sie die beste Strategie des Verkaufens auf Social Media für Ihr Unternehmen gefunden haben.

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Marina

Marina ist ein leidenschaftliche Digital Marketing- und E-Commerce-Liebhaberin. Ihr großes Anliegen ist es, kleinen Unternehmen dabei zu helfen, eine Online-Präsenz aufzubauen, zu wachsen und Erfolg zu haben. Zudem informiert sie ihre Leser über die neuesten Tools und Trends und gibt wertvolle Tipps. Ihre Freizeit verbringt sie gerne Zeit auf ihrem Fahrrad in der Natur.

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