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9 Tipps, Wie Sie Online Produkte Verkaufen Können

eCommerce Business starten Featured Image

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Produkte online verkaufen können.

Side Hustle oder Startup? Marketplace Verkäufer oder Unternehmer mit eigenem Geschäft? 

Selbst wenn Sie keine Ahnung von all diesen Sachen haben, so wissen Sie doch eins: Dass Sie online verkaufen möchten. 

Man kann nur schwer widerstehen: eCommerce ist eine Milliardenindustrie. Heutzutage wird fast alles über das Internet ge- und verkauft.

Wir helfen Ihnen beim Anfangen. 

Hier sind unsere heißesten Tipps zum Verkaufen online und wie man damit auch wirklich Geld verdient. 

Zehn Minuten Lektüre, und schon kann es losgehen. 

1. Wägen Sie die Vor- und Nachteile ab

Beim Online Verkauf gibt es keine eine Lösung für alle. 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Sie wählen können, und es wird ständig neue Wege geben, wie Sie Ihr Geschäft anpassen und erweitern können. 

Vergessen Sie nur nicht, dass Erfolg nicht einfach über Nacht kommt. 

Bevor Sie Ihren Shop einrichten und online verkaufen starten, sollten Sie sorgfältig die Vor- und Nachteile abwägen. 

Vorteile

Ganz ehrlich, es gibt hunderte davon. Wenn Ihnen die Idee gefällt, von Ihrem Bett aus ein Geschäftsimperium zu leiten, kann ein Online-Store Sie diesem Traum ein Stückchen näher bringen.

Aber es geht noch weiter:

  • Sie können Ihre Website für Online Verkaufs so risikoarm gestalten, wie Sie möchten. Kosten für Speicherplatz oder physische Geschäfte können eliminiert werden, wenn das Verkaufen online stattfindet. Dadurch wird mehr Budget für großartige Marketingkampagnen und neue Produkte verfügbar.
  • Sie können tun, was Sie lieben, und dabei Geld verdienen. Wenn Sie ein kreatives Hobby haben und herausfinden, wie Sie online verkaufen können, kombinieren Sie Ihre Fähigkeiten und verwandeln Sie Ihre Leidenschaften in ein profitables Business.
  • Sie wissen, was dazu nötig ist. Nein, Sie sind wahrscheinlich nicht insgeheim Hellseher. Aber wenn Sie schon einmal online eingekauft haben, werden Sie eine ungefähre Vorstellung davon haben, wie man online Produkte verkauft. Ihr Business aus der Kundenperspektive zu betrachten, ist eine gute Möglichkeit, mit dem Online-Verkauf zu beginnen.

Die Nachteile

Wie alles andere, was sich zu tun lohnt, erfordert auch der Betrieb eines Online-Shops Zeit und Mühe.

Prüfen Sie sich selbst und Ihre Wünsche, bevor Sie mit dem Online Verkauf beginnen, und stellen Sie sicher, dass Sie vorbereitet sind.

Denken Sie daran, dass:

  • Es eine Weile dauern könnte, bis Ihr Online-Shop Gewinn erzielt. Wenn Sie vorausschauend planen, werden Sie sehen, dass es möglich ist, online erfolgreich zu sein, nur eben nicht von jetzt auf gleich.
  • Sie sind zwar Ihr eigener Chef, aber Sie sind auch der administrative Support, der Kundendienstmitarbeiter und manchmal auch der Lagerverwalter. Möglicherweise müssen Sie bei der Einrichtung Ihres Online-Shops jede Aufgabe selbst ausführen, also machen Sie sich bereit, sich anzupassen.
  • Es kann sein, dass Sie es nicht sofort erledigen können. Ihr Marketingplan könnte fehlerhaft sein oder Sie könnten das falsche Produkt verkaufen. Die Gründung Ihres Business wird eine Lernkurve sein, seien Sie also offen für Misserfolge und positive Veränderungen.
Bunte Süßigkeitengummis in der gelben Platte

2. Finden Sie die richtigen Produkte

Sind Sie mit Ihrer Entscheidung zufrieden? Sehr gut!

Jetzt müssen Sie nur noch wissen, welche Produkte Sie online verkaufen wollen. Wir haben auch einen Leitfaden für effektive Produktforschung geschrieben, also nehmen Sie sich die Zeit, die richtigen Produkte gründlich zu recherchieren.

Vielleicht wissen Sie bereits, was Sie online verkaufen möchten. Wenn ja, stellen Sie sicher, dass Sie die Realisierbarkeit Ihrer Produktideen wirklich unter Stress testen. 

Wenn Sie bereit sind, mit allem anzufangen, gehen Sie bei Ihrer Produktforschung taktisch vor. Produktideen können Sie fast überall finden.

Holen Sie sich Inspiration

Wenn Sie eher ein Unternehmer als ein Erfinder sind, müssen Sie wissen, wo Sie nach Produkten suchen müssen.

Sie können Produkte finden:

  • Indem Sie andere Orte und Seiten nach Inspiration durchsuchen. Vergessen Sie nicht, zwischen den Zeilen zu lesen. Wenn ein Produkt eine 1-Sterne-Bewertung hat, lesen Sie die Rezensionen. Kunden halten sich oft nicht damit zurück, zu sagen, was verbessert werden muss und was Sie brauchen, um ein zufriedenstellendes Produkt zu schaffen.
  • Indem Sie mit Schlüsselwörtern und Trendberichten geschickt umgehen. Seiten wie Amazon und Pinterest zeigen Ihnen genau, an welchen Produkten die Benutzer interessiert sind. Sie könnten sich auch bei Google AdWords anmelden oder ein Tool für die Keyword-Suche verwenden, um Ihren Produktbereich einzugrenzen.
  • Indem Sie Ihre eigenen Interessen für Produktideen reflektieren. Jeder hat Hobbys – vielleicht könnten Sie Ihre zu Geld machen? Oder könnten Sie Ihre beruflichen Fähigkeiten in ein profitables Online-Shop-Modell umsetzen? Manchmal liegt die Antwort direkt vor Ihnen.

Seien Sie realistisch

Sobald Sie Produkte gefunden haben, die Sie interessieren, testen Sie sie auf Herz und Nieren. Es gibt so viel, was Sie über die Leistung Ihrer Produkte herausfinden können, bevor man sie verkauft.

Prüfen Sie, ob jedes Produkt tatsächlich nachgefragt wird. Es hat Vorteile, Nischenprodukte auszuwählen, aber es ist möglich, dass sie aus gutem Grund Nischenprodukte sind.

Prüfen Sie Trendberichte, nutzen Sie soziale Medien und fragen Sie sogar Ihre Freunde. Wenn Sie keine Nachfrage sehen können, bevor Sie mit dem Verkauf online beginnen, überdenken Sie Ihre Produktauswahl.

Sie sollten auch dafür sorgen, dass es ein gesundes Maß an Wettbewerb gibt. Beginnen Sie, Ihre Konkurrenten zu checken, während Sie Ihre Produkte einem Stresstest unterziehen.

Wird Ihr Produkt in der Lage sein, preislich zu konkurrieren? Wird es sichtbar sein? Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Produkte nicht in einem übersättigten Markt verkaufen, in dem Sie keinen Unterschied machen können.

Wählen Sie schließlich ein Produkt, das tatsächlich funktioniert. Wenn Sie Produkte online verkaufen, besorgen Sie sich zuerst ein Muster oder eine Probe.

Bevor Ihnen jemand anders Geld für ein Produkt gibt, stellen Sie sicher, dass es gut aussieht, riecht oder sich richtig anfühlt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie ein Dropshipping-Modell für Ihre Waren in Erwägung ziehen.

Mann auf Sofa, der auf einem Laptop tippt

3. Schreiben Sie einen Business-Plan

Die Dinge werden ernst. Dieser nächste große Schritt bringt Sie auf den richtigen Weg, Ihren Online-Shop mit einem Knall zu eröffnen.

Das muss kein allumfassender Masterplan für die Weltherrschaft sein. 

Ihr Plan kann kurz und bündig sein, also überspringen Sie diesen Schritt nicht. Er wird Ihnen helfen, Ihr gesamtes Business klar und ganzheitlich zu strukturieren.

Was und Warum?

Ihr Business-Plan wird im Grunde die Blaupause für den Erfolg oder Misserfolg Ihres Online-Shops.

Hier notieren Sie alles, was Ihren Online-Shop bei seinem Wachstum beeinflussen könnte und wird. Später können Sie darauf zurückgreifen, um Hinweise zu erhalten, wie Sie Produkte am Besten verkaufen können.

Sie werden von Anfang an herausfinden wollen, wie Sie Geld verdienen werden, und genau das sollte Ihnen Ihr Business-Plan zeigen.

Hier sind die Faktoren, die Sie in Betracht ziehen sollten.

Ihr Business-Modell

Sie haben so viele Optionen zur Hand. Zustellung, Beschaffung, Herstellung – Sie haben die Wahl. 

Das von Ihnen gewählte Business-Modell wird Ihre Produktauswahl entweder beeinflussen oder von ihr beeinflusst werden.

Dropshipping

Jeder mit einem eCommerce-Geschäft scheint es zu lieben, seine Produkte per Dropshipping zu versenden, nicht wahr? Nun, verständlich, denn es hat viele Vorteile.

Bei diesem Modell müssen Sie keine Vorabzahlungen oder Investitionen tätigen, um mit dem Verkauf online zu beginnen. 

Zuerst finden Sie einen Anbieter mit einem Dropshipping-Service für Produkte. Nachdem Sie die profitablen Produktoptionen sorgfältig recherchiert haben, treffen Sie eine Auswahl der zu verkaufenden Produkte. 

Führen Sie die Produkte auf Ihrer Verkaufsplattform auf, unabhängig davon, ob es sich dabei um einen Marktplatz oder Ihren eigenen eCommerce-Shop handelt. 

Sobald Kunden anfangen zu kaufen, bringen Sie den Ball ins Rollen:

  • Stellen Sie sicher, dass Sie Produkte online mit einem angemessenen Preisaufschlag verkaufen. Auf diese Weise erzielen Sie schließlich einen Gewinn.
  • Geben Sie nach  Bestellungen in Ihrem Online-Shop eine Bestellung bei Ihrem Lieferanten auf. 
  • Der Lieferant kommissioniert, verpackt und versendet die Produkte direkt an Ihre Kunden.

Es klingt zwar befreiend, aber Dropshipping ist trotzdem nicht das perfekte Business-Modell für jedes Geschäft. 

Sie haben keine Kontrolle über mehrere Faktoren, wie Produktqualität und Lieferzeiten. Dennoch sind Sie immer noch für alle Kundendienstprobleme verantwortlich, wenn Kunden in Ihrem Geschäft einkaufen. 

Ihr Dropshipping-Lieferant wird die gleichen Waren auch allen anderen Menschen auf der Welt anbieten. 

Beim Dropshipping gibt es keine Exklusivität, sodass Sie mit den von Ihnen gewählten Produkten in einen hart umkämpften Markt eintreten.

Schweißfunken fliegen beim Herstellungsprozess

Direktes Beziehen

Möchten Sie exklusiv sein?

Eine direkte Beschaffung über den Hersteller könnte eher Ihr Ding sein. Dieses spezielle Modell gibt Ihnen mehr Kontrolle, so dass es richtig sein könnte, wenn Sie kein Dropshipping anbieten möchten.

Der Aufbau einer eigenen Beschaffungskette erfordert die meiste Arbeit, aber wenn Sie seriöse Pläne haben, Ihr Business auszubauen, sollten Sie sich das einmal ansehen.

Die meisten Qualitätshersteller werben ohne großes Tam-Tam für ihre Produkte und Dienstleistungen, um zu vermeiden, dass sie mit Anfragen überflutet werden.

Lassen Sie sich nicht durch eine schlecht formatierte Website abschrecken. Einige der besten Anbieter konzentrieren ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Herstellung großartiger Produkte, also suchen Sie sich eine E-Mail-Adresse und nehmen Sie Kontakt auf.

Sie könnten auch:

  • Messen besuchen. Der Eintritt zu den meisten Produktmessen ist kostenlos, wenn Sie sich online registrieren. Sie haben die Möglichkeit, Anbieter persönlich zu treffen und ihr gesamtes Produktsortiment zu sehen.
  • Soziale Medien nutzen. Viele kleinere Hersteller werben für ihre Produkte auf Plattformen wie Instagram statt auf einer Website. Senden Sie direkte Nachrichten, um die Konversation zu beginnen.
  • Mundpropaganda nutzen. Kennen Sie jemanden in der eCommerce-Einzelhandelsbranche? Fragen Sie diejenigen! Denken Sie jedoch daran, nicht zu sondieren; viele Einzelhändler behalten ihre Lieferanten gerne für sich.

Denken Sie daran, dass Sie die Logistik verwalten müssen, wenn Sie Ihre Produkte direkt von den Herstellern beziehen.

Viele Lieferanten können die Versandkosten in ihre Preise einbeziehen – Sie können bezahlen, um Ihre Produkte bis zur Tür Ihres Lagers zu bekommen.

Sie können kein Lagerhaus finden? Füllen Sie nicht Ihr eigenes Haus mit Kisten. Wenn Sie nicht gerade in einem Palast wohnen, ist dies wahrscheinlich eh kein zukunftssicherer Plan.

Machen Sie es selbst

Sie könnten das Glück haben, ein Talent dafür zu haben, selbst Produkte herzustellen.

Wenn das auf Sie zutrifft, verkaufen Sie Ihre Fähigkeiten. Wie der Dropshipping-Sektor ist die Herstellung und der Verkauf großartig für diejenigen mit einem gewissen Sinn fürs Handwerkliche.

Sie könnten jedoch auch bereit sein, groß einzusteigen. Wenn der Online Verkauf Ihres Kunsthandwerks Ihr wichtigstes Business werden soll, stellen Sie sicher, dass Sie für alle kommenden Herausforderungen gerüstet sind. 

Hier sind Business-Pläne von unschätzbarem Wert. Nutzen Sie Ihren, um herauszufinden, ob Sie an alles gedacht haben, wenn Sie mit dem Online Verkauf beginnen. 

Seien Sie ehrlich zu sich selbst:

  • Bringt Ihnen die Online-Herstellung und der Online Verkauf einen Mehrwert? Nach all den Stunden und dem Geld, die Sie für die Erstellung der zu verkaufenden Artikel aufgewendet haben, sollten Sie sicherstellen, dass Sie immer noch einen Gewinn erzielen werden
  • Sind Sie bereit, dass andere Leute Ihr Kunsthandwerk kritisieren? Die Eröffnung Ihres Online-Shops wird auch Feedback bringen. Vergewissern Sie sich, dass Sie sich wohlfühlen, wenn Kunden ein Urteil über Ihre sorgfältig gefertigten Produkte abgeben.
  • Müssen Sie Ihren Verpackungsbetrieb hochskalieren? Prüfen Sie, ob Sie für eine Zunahme der Bestellmengen gerüstet sind. Wenn Sie eine Woche lang in den sozialen Medien dick Werbung schalten, könnten Sie einen plötzlichen Anstieg der Nachfrage verzeichnen.

Mit dem Verkauf Ihrer selbst hergestellten Produkte können Sie die potenziellen Kopfschmerzen von Beschaffung und Dropshipping umgehen.

Es könnte allerdings immer noch anstrengend sein. Sie müssen sicherstellen, dass Sie alle Komponenten zur Herstellung jedes Artikels haben und alles auf einmal sind: Hersteller, Verkäufer und Versender.

Die Formulierung Ihres Business-Plans wird Ihnen zeigen, ob Sie zusätzliche Hilfe, zusätzliche Zeit oder eine andere Art und Weise benötigen, die Dinge insgesamt zu erledigen.

Mannläuferziel auf der Rückseite des Trikotes

Ihr Zielmarkt

Bauen Sie ein Kundenprofil in Ihren Plan ein. 

Auf diese Weise können Sie Ihren Zielmarkt von Anfang an im Auge behalten. Alles, was Sie tun, um Ihren Shop einzurichten und online zu verkaufen, wird schließlich von den Kunden beeinflusst.

Wenn Sie Ihr Publikum von Anfang an verstehen, wird der gesamte Prozess der Gründung eines eCommerce-Business leicht gehen.

Er wird Ihnen helfen bei:

  • Marketing-Strategien. Wenn Ihr Online-Shop läuft, sorgen Sie mit Marketing-Taktiken dafür, dass er floriert. Sie müssen also wissen, wie Sie Ihre Produkte in allen richtigen Kanälen bewerben.
  • Produktinnovation. Wenn Sie sich Ihres Zielmarktes bewusst sind, wird die Beschaffung oder die Entwicklung neuer Produkte viel einfacher.
  • Markenaufbau. Ihr Zielmarkt ist der Kern Ihrer Marke.

Es ist möglich, dass Sie vom ersten Moment an von Ihren idealen Kunden geträumt haben. Vielleicht handelt es sich um Yachtbesitzer, Rentner oder Fitnessstudio-Enthusiasten. 

Aber decken Sie alle Grundlagen ab und recherchieren Sie gründlich, um sicherzustellen, dass Ihre Prognosen auch zutreffen. Durch Produktforschung können Sie sich ein Bild von Ihrem tatsächlichen Zielmarkt machen. 

Wenn Sie nur vorhaben, Cocktail-Kits zu verkaufen, es sich aber herausstellt, dass keiner Sie kaufen wird, setzen Sie Ihre Ziele neu.

Ihre Konkurrenz

Jedes Unternehmen hat sie. 

Konkurrenten sind unglaublich nützlich. Behalten Sie sie im Auge, wenn Sie Ihr eCommerce Business gestartet haben – sie werden Ihnen zeigen, was Sie beim Online Verkauf anders machen können.

Wenn Sie Ihren Business-Plan schreiben, notieren Sie sich Ihre Konkurrenten, damit Sie Ihre Nische von Anfang an finden und besetzen können.

Konkurrenten werden Ihnen helfen, folgendes zu verstehen:

  • Die beste Preisstruktur für Ihren Online-Shop. Sie können wählen, ob Sie die Konkurrenz unterbieten, sie mit einem überlegenen Produktangebot schlagen oder, wenn Sie sich sicher fühlen, darüber hinausgehen wollen.
  • Wo Sie Ihr Wertversprechen unterbreiten können. Sie müssen die Einzigartigkeit Ihres Shops an potenzielle Kunden verkaufen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Konkurrenten nicht kopieren, auch nicht unbeabsichtigt. 
  • Wie Sie Ihre Produkte vermarkten. Wenn Sie um den gleichen Zielmarkt wie ein Mitbewerber konkurrieren, finden Sie heraus, welche Kanäle er in seinen Marketingstrategien verwendet. Etablierte Online-Shops wissen wahrscheinlich bereits, wo sie ihre Produkte am besten bewerben können.

Kunden lieben die Auswahl, sodass Sie in Ihrem Online-Shop keine Nischenprodukte haben müssen, wenn Sie nicht wollen.

Was Sie jedoch tun müssen, ist, den Kunden zu zeigen, warum Ihr Shop etwas Besonderes ist. Es könnte eine schönere Verpackung sein, eine herzerwärmende Hintergrundgeschichte oder eine ansprechende Initiative wie das Sammeln von Treuepunkten.

Nehmen Sie jetzt den Wettbewerb in Augenschein, sodass Sie mit tollen Ideen ausgestattet sind, wenn Sie Ihren Online-Shop auf die Beine stellen.

Zwei rote Ordner mit Geschäftsdateien im Regal

4. Registrieren Sie Ihr Geschäft

Jetzt, da Sie wissen, was Sie verkaufen wollen und wie Sie es verkaufen wollen, ist es an der Zeit, die Dinge offiziell zu machen.

Die Regeln für die Einrichtung Ihres Online-Business hängen davon ab, in welchem Land Sie sich befinden. Machen Sie Ihre Nachforschungen, um sicherzustellen, dass Sie alle Kästchen ankreuzen, die für Inhaber von eCommerce Business gelten. 

Hier sind ein paar Dinge zu beachten.

Ihr Name

Machen Sie ihn leicht lesbar, leicht zu merken und leicht in eine Marke zu verwandeln.

Der Name, den Sie Ihrem Geschäft geben, muss natürlich originell sein, aber auch etwas, das Ihrem Online-Business Raum für zukünftiges Wachstum gibt.

Mit dem Namen Ihres Business müssen Sie nicht selbsterklärend sein. Tatsächlich werden die Kunden wahrscheinlich von einem E-Commerce-Shop abgeschreckt werden, der so etwas wie “Band-T-Shirts, random Schlüsselanhänger und billige Tassen” heißt.

Seien Sie erfinderisch und, was am wichtigsten ist, prüfen Sie, ob die Domain noch frei ist.

Stellen Sie sich vor, Sie finden einen wirklich coolen Namen und müssen sich dann mit einer schlechten oder klobigen Domain zufriedengeben. Das geht gar nicht.

Steuerliche Fragen

Wir wissen zwar, wie man online verkauft. Aber wir werden nicht behaupten, viel über die Steuervorschriften für jedes Land der Welt zu wissen.

Aber die Einrichtung und Klärung der steuerlichen Details ist für Ihren Online-Shop wirklich entscheidend. Hierauf sollten Sie besonderen Wert legen.

Zahlungsmöglichkeiten

Je nach den Plattformen, auf denen Sie mit dem Verkauf online beginnen möchten, stehen Ihnen verschiedene Zahlungs-Gateways zur Verfügung.

Erwägen Sie, mehr als eine Option auf Ihrer E-Commerce-Website anzubieten, wenn Sie einen florierenden Store aufbauen wollen.

Es ist großartig, Ihren Kunden deren bevorzugten Zahlungsmethoden anzubieten. Dies wird dazu beitragen, häufige Probleme wie “verlassene” Warenkörbe, bei denen Kunden vor dem Kauf aufgeben, zu lösen.

Dies ist einige Nachforschungen wert, da bestimmte Zahlungsanbieter unterschiedlich hohe Transaktionsgebühren pro Kauf haben.

Hier sind einige Optionen:

  • PayPal. Dies ist wahrscheinlich die bekannteste Zahlungsoption nach den Kreditkarten, und Ihre Kunden werden mit PayPal sehr vertraut sein.
  • Bezahlen Sie mit Google. Diese Zahlungsart ist für Benutzer von Google-Konten äußerst praktisch. Außerdem müssen Sie als Einzelhändler keine Gebühren zahlen. 
  • Stripes. Dies ist ein wirklich vielseitiger Gateway mit großartiger technischer Unterstützung. Sie können diese Option auch zu jedem beliebigen Online Store hinzufügen, den Sie eröffnen möchten.

5. Entscheiden Sie sich, wo und wie Sie online verkaufen möchten

Wenn es darum geht zu entscheiden, wie Sie am wirkungsvollsten online verkaufen können, haben Sie viele Möglichkeiten.

Es gibt viele riesige Online-Marktplätze, auf denen Sie als Verkäufer Ihren Platz einnehmen können. Sie könnten ihnen sogar die Abwicklung Ihrer Produkte übertragen.

Es ist möglich, Produkte online über soziale Netzwerke zu verkaufen. Apps wie Instagram und Facebook haben jetzt spezielle Shop-Funktionen für Unternehmen. 

Sie könnten auch Ihre eigene eCommerce-Website erstellen. 

Das ist richtig – Sie können es selbst tun. Und der Aufbau eines Online-Shops ist gar nicht so schwer, wie es scheinen mag.

Online-Shop

Zeit, dass Sie Ihre Produkte in den Mittelpunkt stellen. 

Wir könnten noch ewig über die Vorteile der Erstellung eines eigenen Online-Shops reden, aber Sie können sich einfach die Funktionen ansehen, die Zyro zu bieten hat.

Recherchieren Sie wie alles andere auch, um die beste Hosting-Seite für Ihr Business zu finden. Sie können ganz einfach eine E-Commerce-Website erstellen, die perfekt auf Ihren Shop zugeschnitten ist.

Hier finden Sie alles, was man über einen eigenen Online-Shop wissen sollte.

Sie sind der Manager

Jeder gute Website-Builder wird es Ihnen leicht machen, Ihre Produkte beim Verkauf im Auge zu behalten.

Stellen Sie sicher, dass Sie hinter den Kulissen ein Dashboard erhalten, damit Sie Ihren Shop verwalten können. Damit sollten Sie Ihren Bestand verwalten und jede Phase des Bestell- und Lieferprozesses verfolgen können.

Sie sind auch für die Festlegung der Preise, die Einführung neuer und die Entfernung alter Produkte und die Auswahl Ihrer bevorzugten Zahlungsmethoden zuständig.

Erhalten Sie Einsichten

Wählen Sie einen Website-Builder, der die Verkäufe verfolgt und Berichte erstellt, während Sie handeln. Sie werden schließlich wissen wollen, wie die Geschäfte so laufen.

Es ist einfach, auch die Einsichten in die Performance Ihres Shops zu steigern. In Ihre eigene Website können Sie Google Analytics integrieren, sodass Sie die genauen Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden kennenlernen können. 

Erweitern Sie Ihr Geschäft

Das Schöne an einem eigenen Online-Shop ist, dass Sie die Freiheit haben, überall zu verkaufen.

Überprüfen Sie, ob Ihr Website-Builder so eingerichtet ist, dass er Ihnen hilft, Ihre Produkte auf anderen Plattformen wie Social Media und Marktplätzen (wie Amazon) zu verkaufen.

Instagram und Facebook sollten mit Ihrer Website kompatibel sein, sodass sich die Benutzer von Social Media direkt von einer Business-Seite aus durchklicken können, um einen Kauf zu tätigen.

Regeln Sie das Marketing

Ein Online-Shop ist das effektivste Marketinginstrument, das Sie im eCommerce-Einzelhandel haben können.

Sobald Sie über Ihre Website mit sozialen Netzwerken verbunden sind, können Sie die potenziellen Kunden Ihres Geschäfts viel gezielter erreichen, da heutzutage Verkaufen online stattfindet. 

Sie können Ihre Produkte auch über visuelle Suchmaschinen wie Pinterest präsentieren. Verwenden Sie deren Product Pins-Funktion in Ihrem Business-Konto, um Anzeigen in Ihrem Geschäft zu schalten.

Bunte Marktzelte

Marktplätze

Es gibt Verkaufsplattformen für so ziemlich jede Produktkategorie. Schauen Sie sich um, um eine zu finden, die zu Ihrem Business passen könnte.

Marktplätze können auch flexibel sein. Normalerweise können Sie Ihren eigenen eCommerce-Shop behalten, während Sie Produkte online auf Websites wie Amazon oder Etsy verkaufen.

Prüfen Sie jedoch, in welche Nische Sie sich damit begeben. Wenn Sie Kunst verkaufen wollen, können Marktplätze Exklusivität verlangen, sodass Sie für jede Plattform andere Produkte zum Verkauf anbieten müssen.

Überlegen Sie, wie Sie mit einigen der größten Online-Marktplätze verkaufen können.

Amazon

Dieser Gigant des eCommerce-Einzelhandels hat Produkte aus einer absolut enormen Bandbreite von Kategorien zu verkaufen.

Amazon hat ein Auswahlverfahren für potentielle Verkäufer, sodass Sie zwar einen harten Wettbewerb haben, aber zumindest wissen, dass dies eine der ernsthafteren Möglichkeiten ist, Produkte zum Verkaufen online anzubieten.

Sie können den FBA-Service (FBA = Fulfilment by Amazon) von Amazon wählen, wenn Sie das Logistiknetzwerk von Amazon nutzen möchten. Dies ist eine großartige Option, wenn Sie Ihre Produkte nicht lagern und verpacken möchten.

Es gibt sogar Tools, die speziell für die Durchführung von Analysen bei Amazon entwickelt wurden. Erweiterungen wie die von Jungle Scout laufen über Suchmaschinen und geben Ihnen unschätzbare Einblicke in Ihre Verkäufe.

Etsy

Als brillante Plattform für kreative Typen hat Etsy eine phänomenale globale Reichweite und kann Ihr Online-Business erheblich ergänzen.

Obwohl für jedes Produkt eine geringe Gebühr erhoben wird, ist Etsy darauf ausgerichtet, seinen Verkäufern zum Erfolg zu verhelfen.

Sie stellen Ihnen Werkzeuge und Ratschläge zur Verfügung: Sie können lernen, wie man online verkauft, erhalten Transaktionsschutz und können mit anderen Verkäufern in Kontakt treten.

Dieser Marktplatz ist perfekt für Nebenerwerbler, aber Sie können ihn auf jeden Fall auch als Erweiterung Ihres Online-Shops nutzen.

Soziale Medien

Einige Leute werden ihren gesamten Online-Shop ausschließlich auf sozialen Netzwerken aufbauen.

Das kann zwar der einfachste Weg sein, mit dem Online Verkauf loszulegen, aber das könnte das Potenzial Ihrer Marke auch einschränken. Stattdessen könnten Sie soziale Medien als Zugtier nutzen, um Produkte in Ihrem Store zu verkaufen.

Die Nutzung der enormen Reichweite der sozialen Medien eignet sich hervorragend, um neue Kunden zu gewinnen, für den Anfang.

Die Verbindung von sozialen Medien mit Ihrem Geschäft bringt Ihr Business auf die nächste Ebene. Mit einer Multichannel-Präsenz werden Sie viel glaubwürdiger und vertrauenswürdiger wirken.

Facebook

Erstellen Sie eine Business-Seite auf Facebook, die auf Ihre eigene Website zurückverweist.

Auch wenn Sie auf andere Plattformen umgezogen sein können, ist Facebook immer noch das weltweit größte soziale Netzwerk. Wenn Sie einen Ort finden möchten, an dem Sie kostenlos für Ihr Business werben können, sind Sie hier richtig.

Jeder kann Produkte auf Facebook verkaufen. Einzelne Benutzer können ihre Artikel auf den Marktplatz hochladen, und florierende Unternehmen können die Shop-Funktion der Plattform nutzen.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Zielpublikum Facebook nutzt, um Produkte und Geschäfte wie das Ihre zu entdecken. 

Instagram 

Genau wie Facebook, dem auch Instagram gehört, können Sie eine Shop-Funktion in Ihrem Business-Profil verwenden, um Verkäufe zu generieren.

Neben einer speziellen Seite für den Online Verkauf von Produkten können Sie die Shopping-Posts von Instagram optimal nutzen. Diese Posts wurden für eCommerce-Einzelhändler geschaffen und erlauben es Ihnen, Bilder mit den vorgestellten Produkten zu präsentieren.

Sobald ein Benutzer auf das Produkt tippt, an dem er interessiert ist, kann er direkt zu Ihrer Website gehen, um seinen Kauf abzuschließen.

Wenn Instagram das Richtige für Ihren Zielmarkt ist, kann es ein vielfältiges Verkaufs- und Marketing-Tool für den Online Verkauf sein, das Sie nicht verpassen sollten.

Pinterest

Obwohl es sich eher um eine Suchmaschine für Inspiration handelt, ist der Online Verkauf von Produkten über Pinterest  auch nicht zu vernachlässigen.

Wir empfehlen Ihnen unbedingt eine eigene, schön gestaltete Website, wenn Sie sehen, dass Ihr Publikum Pinterest verwendet. 

Die Plattform macht es für Online-Shops einfach und bequem, Verkäufe über ihre Business Accounts zu generieren.

Wenn Sie Produkte zu verkaufen haben, gibt es spezielle Pins, mit denen Sie diese auf verschiedene Weise bewerben können. 

Sie können Ihre Bilder “shopable”, also einkaufbar machen, wie bei Instagram, oder Sie können sie als Werbung an die Spitze der Benutzer-Feeds schieben. Pinterest ist eine der besten Produktverkaufsplattformen, die Sie mit Ihrem Geschäft kombinieren können.

Verkaufsautomaten mit Getränken auf dem Feld mit Schnee

6. Etablieren Sie Ihre Marke

Dies wird nicht nur mit der Zeit passieren.

Der Aufbau Ihrer Marke ist ein großer Schritt bei der Einrichtung eines Online-Shops. Es wird einen großen Teil Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, aber es ist eines der wichtigsten Dinge.

Tatsächlich haben wir einen ganzen Leitfaden über die Schritte geschrieben, die Sie beachten sollten, um Ihre Marke von Grund auf aufzubauen.

Ihre Marke wird jeden Aspekt Ihres Business umfassen. Man kann auch viel Spaß dabei haben: Es ist ein sehr kreativer Prozess.

Zu den wesentlichen Voraussetzungen, die Sie für den Erfolg Ihres Online-Shops erfüllen müssen, gehören die folgenden:

  • Erzählen Sie Ihre Geschichte. Menschen verbinden sich mit Geschichten, bauen Sie also eine Über Uns-Seite auf Ihrer Website auf und bringen Sie Kunden mit Ihrer Marke in Kontakt.
  • Zeigen Sie, wie Sie anders sind. Platzieren Sie Ihr Wertversprechen auf Ihrer Homepage. Die Kunden müssen verstehen, was Ihr Geschäft so besonders macht.
  • Optisch ansprechend sein. Ihre Farben, Ihre Typografie und Ihre Fotografie – das alles ist wichtig. Bringen Sie Ihr Geschäft zum Strahlen und vergessen Sie nicht, auch Ihre anderen Plattformen mit einem Branding zu versehen.

7. Erstellen Sie einen  Marketing-Plan

Stellen Sie vor dem Start einen Plan für einige aufmerksamkeitsstarke Marketingkampagnen auf.

Sie müssen nicht Tausende von Dollars ausgeben und versuchen, Ihren Laden im Fernsehen beworben zu bekommen, obwohl Sie ja immer träumen können.

Seien Sie jedoch ehrgeizig, wenn es darum geht, wie Sie die Nachricht verbreiten wollen, dass Ihr Geschäft geöffnet und bereit für Kunden ist.

Einige Ideen werden Ihnen ganz natürlich kommen, während Sie Ihre Produkte recherchieren und Ihre Plattformen aufbauen.

Denken Sie einfach daran:

  • An wen Sie verkaufen möchten
  • Was Sie online verkaufen möchten
  • Wie viel Sie durch das Verkaufen online verdienen möchten

Das alles mag super offensichtlich klingen. Sie werden schließlich nicht vergessen, welche Produkte Sie verkaufen.

Aber denken Sie daran, dass nicht jeder Kanal gleich gewinnbringende Ergebnisse beim Verkauf von Produkten erzielen wird. Ihre Kunden könnten alle in Instagram stöbern, während Sie sich mit Pinterest-Anzeigen abmühen.

Es gibt jedoch einige einfache und weitgehend kostenlose Möglichkeiten, mit der Online-Vermarktung Ihrer Produkte zu beginnen.

Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine davon. Die Verwendung der richtigen Schlüsselwörter ist entscheidend dafür, dass Ihre Website Traffic generiert. 

Es ist relativ einfach, dies selbst herauszufinden, aber Sie können jederzeit einen Profi beauftragen, um Ihr Geschäft perfekt zu optimieren.

Alles, von Ihren Produktbeschreibungen bis hin zu einem Business-Blog, sollte mit Suchalgorithmen im Hinterkopf erstellt werden.

Social Media Marketing

Sie wissen bereits, dass dies eine sichere Sache ist; die Werbung für Ihren Shop in sozialen Netzwerken ist kostenlos, unmittelbar und macht eigentlich recht viel Spaß.

Je nachdem, für welche Kanäle Sie sich entscheiden, die Ihre Zeit am meisten wert sind, stehen Ihnen zahlreiche Tools zur Verfügung. 

Einkaufsseiten, getaggte Beiträge und die Begeisterung Ihrer Kunden werden Ihrer Marke Auftrieb geben.

Nutzergenerierte Inhalte

Wenn man von begeisterten Kunden spricht, ist dies eine großartige Marketing-Taktik.

Nutzergenerierter Inhalt (User Generated Content, UGC) bezieht sich auf Beiträge über Ihr Business, die von Social-Media-Benutzern erstellt wurden.

Indem Sie niedliche Fotos oder begeisterte Bewertungen Ihrer Kunden posten, erhöhen Sie die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke beträchtlich.

Anderen Benutzern wird versichert, dass Ihr Geschäft es wert ist, dort einzukaufen, und es zeigt, dass Sie sich mit den Menschen beschäftigen, die bei Ihnen bestellen.

Gelbe Felder und Sturmwolken im Vordergrund

8. Bereiten Sie sich für alles vor

Sie haben also fast alles, was Sie brauchen, um Produkte für den Online Verkauf zu finden. 

Es gibt nur noch eine Sache zu beachten. 

Stellen Sie sicher, dass Sie sich und Ihr Business auf den vor Ihnen liegenden Weg vorbereiten. Mit all Ihren Plänen könnte es fast so aussehen, als könne nichts schiefgehen.

Und hoffentlich wird es auch nicht schiefgehen. Was aber, wenn Sie sich nicht auf den schlimmsten Fall vorbereitet haben und es eines Tages passiert? 

Bei der Vorbereitung geht es nicht nur darum, eine Katastrophe einzudämmen. Es ist eine gute Idee, diese Tipps als abschließende Prüfung zu verwenden, bevor Sie in mit dem Verkaufen online starten.

Budget für Werbung

Ein cleverer Trick, den Sie beim Online Verkauf im Ärmel haben sollten, sind Werbegeschenke.

Wenn Sie eine Verkaufsflaute erleben oder einfach Lust haben, die Dinge ein wenig aufzupeppen, ist das Anbieten von Gratisgeschenken eine großartige Möglichkeit, Ihre Kunden zu binden.

Dies ist auch eine lustige Methode, um neue Produkte in Ihrem Online-Shop einzuführen. Durch das Verschenken von Proben für einen begrenzten Zeitraum können Sie wirklich für Aufregung sorgen.

Oder es kann Ihnen zeigen, dass sich niemand für das neue Produkt interessiert – ärgerlich, aber gut zu wissen, bevor Sie mehr Geld dort hineinsteckt.

Schauen Sie, ob Sie Platz für das eine oder andere Werbegeschenk schaffen können:

  • Ordnen Sie die Ausgaben Ihrem Marketingbudget zu. Kaufen Sie etwas, von dem Sie wissen, dass Ihre Kunden es lieben werden, und verschenken Sie es als Promo.
  • Kaufen Sie ein billiges Produkt in großen Mengen als Geschenk zum Kauf. Niedliche Beutel oder praktische Tragetaschen verleihen dem Angebot Ihrer Marke eine nette Note.
  • Bitten Sie Ihre Lieferanten, auch daran teilzunehmen. Vereinbaren Sie mit einem Fachhändler einen Verkaufsanreiz im Tausch gegen ein Werbegeschenk, das Sie dann an einen glücklichen Kunden verschenken könnten.

Budget für Notfälle

Niemand denkt gerne über das Negative nach.

Und das müssen Sie auch nicht, wenn Sie in Ihrem Betriebsbudget und Marketingplan etwas Raum dafür einplanen.

Alles kann schiefgehen, also seien Sie gut darauf vorbereitet. Es könnte ein Problem in der Lieferkette sein: Ihre gesamte Sendung könnte eines Tages beschädigt werden oder Ihr Lieferant könnte plötzlich schließen.

Möglicherweise müssen Sie ein Kundenproblem lösen. Oder es könnte sein, dass Sie wegen einer Lieferkatastrophe jeden einzelnen Ihrer Verkäufe für eine Woche zurückerstatten müssen.

Machen Sie etwas Platz in Ihren Plänen, indem Sie:

  • Buchstäblich ein Budget für unvorhersehbare Probleme zur Verfügung zu haben. Allein das Wissen, dass Sie einen Puffer haben, könnte ausreichen, um Ihr Geschäft mit Zuversicht zu betreiben.
  • Seien Sie klug mit Ihrem Marketing. Denken Sie wie KFC. Diese riesige Marke litt in ihren britischen Läden unter einem enormen Versorgungsproblem, weshalb sie sich ehrlich und amüsant entschuldigte. Wenn Sie bereit sind, Ihren Kunden gegenüber offen zu sein, haben Sie einen Vorteil, wenn etwas schiefgeht.
  • Ein Team aufbauen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Wenn Sie in der Lage sind, andere Leute mit ins Boot zu holen, wenn Sie mit dem Verkaufen online loslegen, können Sie alle Probleme gemeinsam angehen.

Lagern Sie Arbeiten aus

Zum Thema Teams: Warum bauen Sie sich nicht selbst eines auf?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man ein Startup im Alleingang durchführt. Seien Sie aber realistisch, was Sie als einzelner Mensch erreichen können.

Es könnte weitaus kostengünstiger sein, einige talentierte Leute einzustellen, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern. Während Sie gerade erst anfangen, kann dies entmutigend und teuer erscheinen, aber denken Sie an die Zukunft.

Sie werden Zeit für Innovationen, Marketing oder die Auswertung von Zahlen aufwenden wollen. Wenn Sie Pläne für das Wachstum Ihres Business haben, stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiterzahl Teil dieses Wachstums ist.

Stellen Sie Mitarbeiter ein, die Ihnen helfen bei:

  • Untergeordnete Aufgaben. Verkleiden Sie es einfach als administrative Unterstützung. Das Einrichten von Produkt-Strichcodes und die Aktualisierung von Preisen ist etwas, das jeder tun kann, aber es braucht Zeit. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Mitarbeiter nicht um eine Aufgabe bitten, bei der Sie sich selbst nicht wohlfühlen würden.
  • Suchoptimierung oder Kodierung. Technischer Kram. Nicht jeder ist gut darin und das ist auch gut so. Wenn es ewig dauert, einen Bericht zu verdauen oder auch nur darüber nachzudenken, Code zu schreiben, finden Sie einen Experten, der Ihrem Business zum Erfolg verhilft.
  • Produktfotografie. Jeder kann fotografieren, aber Fotografie ist nicht ohne Grund ein Beruf. Wenn Sie in der Kreativabteilung nicht glänzen können, tun Sie Ihrem Business einen Gefallen, indem Sie einen Fotografen einstellen, der Ihre Produkte toll aussehen lässt.
Große und kleine Eier, die sich aufeinander stützen

9. Lassen Sie Raum für weiteres Wachstum

Wenn Sie all diese Anstrengungen unternommen haben, um herauszufinden, wie Sie Verkaufen online können, werden Sie sicher wollen, dass Ihr Online-Shop noch eine Weile bestehen bleibt.

Und damit ein Business einen langen Atem hat, muss es sich auf Wachstum vorbereiten.

Bereiten Sie Ihren Online-Shop auf ein langes Bestehen vor, indem Sie über alle Möglichkeiten nachdenken, wie er mit der Zeit wachsen und sich entwickeln könnte. Abgesehen von den Mitarbeiterzahlen können Sie noch viel mehr ändern.

Dazu müssen Sie keine Kristallkugel herausholen. Es geht nicht darum, die Zukunft zu kennen, man muss nur darüber nachdenken.

Im Folgenden finden Sie einige Möglichkeiten, wie Sie Ihr Business ausbauen und skalieren können.

Diversifizieren Sie Ihre Produktpalette

Dies ist eine wirklich tolle Art, sowohl für Sie als auch für Ihre Kunden zu wachsen. Sie könnten mit der Inneneinrichtung beginnen und sich dann zum Beispiel in der Bekleidungsbranche etablieren. 

Achten Sie auf neue Trends, fragen Sie Ihre Hersteller, was sie sonst noch tun können, und hören Sie vor allem auf das Feedback Ihrer Kunden.

Produktideen können und werden von überall her kommen

Neue Märkte erschließen

Obwohl es sich beim eCommerce um eine sehr globale Branche handelt, können Sie am Ende kleiner anfangen, als Sie denken.

Faktoren wie Logistik, Zielmarkt und einfach die guten alten länderspezifischen Vorschriften beeinflussen, wie weit Ihr Geschäft kommen kann.

Aber die Dinge ändern sich, und die Menschen auch.

Sie könnten eine neue globale Region identifizieren, die Sie bis zu einem bestimmten Jahr erreichen wollen. Nehmen Sie sich Zeit, um ihre Einkaufsgewohnheiten zu verstehen. 

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Logistiknetzwerk und finden Sie heraus, was Umsatz generieren wird. Alles ist möglich.

Starten Sie noch einen Online-Store

Ja, ja, wir wissen es. Eins nach dem anderen. 

Aber mit eCommerce in großen Dimensionen zu denken, könnte genau das sein, was Sie brauchen, um den Online Verkauf voranzutreiben. 

Der Aufbau eines Multi-Site-Angebots ist wahrscheinlich ein langfristiger Plan, wenn Sie ein kleines Business besitzen. Es ist sicherlich nicht für jeden geeignet, der online verkaufen möchte, aber bleiben Sie offen für Neues.

Lassen Sie uns noch einmal das Szenario von Inneneinrichtung und Bekleidungsbranche verwenden. 

Wenn Sie eine wirklich erkennbare Heimwerker-Marke aufbauen und bereit sind, das ästhetische und Wertversprechen in der Bekleidung widerzuspiegeln, könnte eine andere Website unglaublich positiv für Ihre Verkäufe sein.

Sie maximieren die Sichtbarkeit Ihrer Marke, profitieren von Ihrem bestehenden Kundenstamm und zeigen Beständigkeit bei Ihren Wachstumsplänen.

Foto einer Frau im rosa Bodysuit, die innerhalb eines Einkaufswagens aufwirft

Lasset die Kunden kommen

Wenn Sie erst einmal wissen, wie man online verkauft, ist die Welt des eCommerce gar nicht so beängstigend. 

Mit etwas Vorbereitung kann es leicht sein, online erfolgreich zu sein.

Sie hatten bereits eine gute Idee, einen Online-Shop zu eröffnen, also machen Sie das Beste daraus. Verkaufen Sie Ihre Produkte und sehen Sie, wie viel von der Online-Welt Sie erobern können.

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Marina

Marina ist ein leidenschaftliche Digital Marketing- und E-Commerce-Liebhaberin. Ihr großes Anliegen ist es, kleinen Unternehmen dabei zu helfen, eine Online-Präsenz aufzubauen, zu wachsen und Erfolg zu haben. Zudem informiert sie ihre Leser über die neuesten Tools und Trends und gibt wertvolle Tipps. Ihre Freizeit verbringt sie gerne Zeit auf ihrem Fahrrad in der Natur.

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